| Parlamentarischer Abend zum schleswig-holsteinischen Schulgesetz am 10. Januar 2007 |
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VDP fordert Rücknahme der Finanzkürzungen Mehr Selbständigkeit der Schulen, freie Schulwahl, bessere Bedingungen für freie Schulträger und die Weiterentwicklung der Schulaufsicht zu einer beratenden Institution sind die Hauptforderungen der Unternehmer. Dr. Georg M. Wiechelmann, Landesvorsitzender des VDP und Bernd Hadewig als Vertreter der Waldorfschulen bekräftigten ihre Forderungen, die Kürzungen für freie Schulträger zurückzunehmen und die Finanzierung der privaten Schulen an die Kosten des staatlichen Schulwesens anzukoppeln. In seinem Appell forderte Wiechelmann zudem erneut die Angleichung der Schülerkostensätze der beruflichen und allgemein bildenden Schulen an die der dänischen Minderheit. Der Einladung zu der abendlichen Veranstaltung in Kiel folgten neben Sylvia Eisenberg (Vorsitzende des Bildungsausschusses), Susanne Herold (bildungspolitische Sprecherin der CDU) und Thomas Stritzl (stellv. Vorsitzender der CDU-Fraktion) auch Jürgen Weber als bildungspolitischer Sprecher und Dr. Henning Höppner als Vorsitzender des bildungspolitischen Arbeitskreises der SPD-Fraktion sowie Karl-Martin Hentschel als Fraktionsvorsitzender der Grünen und Wolfgang Kubicki als Oppositionsführer und Fraktionsvorsitzender der FDP im schleswig-holsteinischen Landtag. Im Anschluss an einleitende Stellungnahmen diskutierten die Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Bildung in kleinen Gesprächsrunden ihre Erwartungen an die Schulreform. Abgeordnete und Verbände wollen auch nach der Verabschiedung des Gesetzes im Gespräch bleiben. In der Themenrubrik finden Sie die Positionen des VDP zum neuen schleswig-holsteinischen Schulgesetz.
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